ACHTSAMKEIT – weniger Stress und MEHR Balance im (Arbeits)Leben

Was ist ACHTSAMKEIT?

 

Achtsamkeit wird definiert als eine neugierige, offene und bewertungsfreie Haltung gegenüber der gegenwärtigen direkten Umwelt, dem eigenem Körper und Gemütszustand. Dazu gehören auch Gefühle, Emotionen und Erinnerungen. Demnach sind das Empfinden und die Sinneserfahrungen akzeptiert und beobachtet.

 

Achtsamkeit kann als Form von Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit einem besonderen Wahrnehmungszustand verstanden werden.

 

Im Achtsamkeitsmodus lassen wir uns voll und ganz auf das, was unsere Sinnen wahrnehmen und erleben, ohne es zu bewerten. Es geht um eine Hingabe an den Augenblick. Achtsamkeit ist eine Fähigkeit, die erlernbar ist,  mit unseren Gedanken im Hier und Jetzt zu sein, ohne sich von dem Grübeln der Vergangenheit und den Sorgen und Phantasien der Zukunft ablenken zu lassen. Achtsamkeit kann bei der Entspannung helfen, aber es ist keine Entspannungstechnik.

 

 

Wieso ACHTSAMKEIT?

 

Anspannung, Gereiztheit oder Konzentrationsmangel verursachen dauerhaft Stress und haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Anforderungen von Leistungsdruck und dem immer schneller werdenden Lebensrythmus bringen die Menschen an ihre Grenzen. Ungleichgewicht ist oft die Folge. Stress bringt die Menschen dazu, den Kontakt zu sich selbst  zu verlieren. Achtsamkeit hilft dazu, wieder Verbindung zum Körper und zur inneren Welt aufzunehmen. Achtsamkeit hilft Ihnen dabei, Ihre eigene Mitte (wieder) zu finden und zu behalten.

 

Achtsamkeit dient im Allgemeinen dazu, 

 

- uns und unsere Lebensräume bewusster zu erleben

 

- unseren Körper mehr zu spüren 

 

- ruhiger und geduldiger zu werden

 

- weniger Sorgen zu haben

 

- aus dem Automatismus der Alltagsroutine auszusteigen 

 

- die Lebensqualität zu steigern

 

 

Im Arbeitsbereich ist Achtsamkeit sehr hilfreich, um

 

- Klarheit und Konzentration zu verbessern

 

- Stress zu reduzieren

 

- gelassener zu sein

 

- effizienter und zeitsparend zu arbeiten

 

- pro-aktiv und nicht re-aktiv zu handeln

 

Achtsamkeit kann trainiert werden und zum unserem Wohlbefinden beitragen. Der Ursprung der Achtsamkeit als Übung stammt aus den 2600 Jahre alten buddhistischen Traditionen Asiens. Bei diesen Lehren dient die Schulung von Achtsamkeit zur Entwicklung von Weisheit und innerer Kraft. Die (Aus)Übung von Achtsamkeit ist jedoch unabhängig von Religion oder Glaubenssystemen anwendbar und als Methode im Alltagsleben wirksam.

 

Sie ist eine Form des Seins, wo Geist und Herz sich ins Mitgefühl für uns selbst vereinigen. Durch Achtsamkeit wird geübt, die Gedanken und Wahrnehmungen als subjektive Sichtweisen der Realität (und nicht als objektive Wahrheit) zu erkennen, so dass jede(r) in der Lage sein kann, Abstand von den Stürmen der Gefühle und von den Wirbeln der Gedanken Abstand zu nehmen. Es geht darum, bewusst innezuhalten und zu trainieren, während des Alltags die inneren Vorgänge wahrzunehmen und zu regulieren, damit Stress nicht produziert wird. Ein Ziel des Trainings ist es pro-aktiv und nicht reaktiv zu handeln. Durch die achtsame Beobachtung werden Bedürfnisse wahrgenommen und respektiert. Automatismen und Programmierungen können durch Achtsamkeit entschärft werden. Somit ist Achtsamkeit eine Tür zur Freiheit und Frieden

 

In meinem Coaching-Format „Achtsamkeitstraining zur Stressbewältigung“ sind Ansätze von moderner Achtsamkeitsmethodik, etwa das Mindfullness Based Stress Reduction (MBSR) nach Jon Kabat-Zinn sowie andere überlieferte Interventionen, wie die des Buddhismus, verwendet. Verschiedene Techniken für den Alltag, darunter auch Meditationsübungen im Sitzen und Gehen, helfen dabei, das „Gewahrsein“ zu kultivieren, um einen ruhigen und friedvollen Geisteszustand zu bewahren.

 

Das Achtsamkeit-Training wird in Einzel- und Gruppensitzung bzw. als Kurs angeboten.

 

 

Für Infos und Termine kontaktieren Sie mich unter 0176-992 032 13 oder info@danielazenone.de